Wie kann das Nachtleben weiblicher werden?
In der Vergangenheit hat es weder an Hilfsangeboten noch an Diskussionen über strukturelle Hürden im Nachtleben gefehlt, um die Attraktivität kontinuierlicher Arbeit im Nachtleben genderneutral auszubalancieren. Und Verbesserungen sind erkennbar, allerdings nicht so, dass wir nach all den Jahren von einem ausgeglichenen Verhältnis innerhalb der Branche sprechen könnten. Wird uns das Thema ewig begleiten - oder zumindest ein wesentlicher Kern einer sich permanent entwickelnden Nachtkultur bleiben? Wo fehlt es? Was kann strukturell noch verbessert werden, um Bedingungen und Perspektiven der Geschlechter anzugleichen? Wie nachhaltig wirken Förderungen und Hilfsangebote - oder schaffen sie nur eine Bubble, die mit dem Wegfall ihrer Finanzierungauch den Rücksturz in alte Ungleichheiten wahrscheinlich macht? Wie können wir das vermeiden?